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Es gibt verschiedene Möglichkeiten seine Frettchen zu Halten. Auf dieser Seite findet Ihr einige gute Beispiele, die Euch beim Bau Eurer Frettchenunterkunft etwas helfen und inspirieren sollen. Es gibt ei- nige Sachen, die in keinem Frettchengehege fehlen sollten: Schlafhäuschen, Fress- und Trinknapf, Toilette, Röhren, Hängematten, Klettermöglichkeit wie Katzenbaum, Wurzelstock und Spielsachen wie Quitschi’s oder Plüschtiere, Eurer Fantasie sind aber kaum Grenzen gesetzt. Die genauen mindest Anfor- derungen findet Ihr unter Haltenormen.
 Mehr über dieses tolle Gehege und deren Bewohner, findet Ihr auf der HP von Chris!
Wohnungshaltung
In der Wohnung gibt es 3 Arten wie man seine Rabauken halten kann.
° Käfig; nach dem Tierschutzgesetz beträgt das mind. Mass für zwei Frettchen2m2, wir empfehlen im Minimum 5m2, bei mehrstündigem Auslauf. Der Käfig kann auf mehren Etagen gebaut werden, die durch Treppen, Rohre, Rampen miteinander verbunden sind. Auch in einem Innenkäfig darf ein Schlafhäuschen, wo sich die Freggels zurück ziehen können nicht fehlen. Das WC steht am besten in der Nähe, da die Fretts nach dem Schlafen meist sofort aufs Klo müssen. Ein zweites WC ist empfehlendwert, wo dies im Käfig steht, bestimmen meist die Tierchen selbst, am besten ma n platziert es dort, wo sie sich am meisten von sich aus versäubern. Ideal ist, wenn die einzelnen Etagen von einander ge- trennt werden können. Dies wird notwendig, wenn z.B. ein Frettchen erkrankt oder ein Neuling einge- wöhnt werden muss. Als Grundelement eignet sich auch sehr gut ein alter Schrank, bei dem man die Türen ausschneidet und ein Gitter rein macht. Bei dieser Haltung ist der Vor- teil, dass auch wenn die Fretts eingesperrt sind, der Kontakt zum Menschen trotzdem vor- handen ist.
  Foto links oben: Ein toll ins Wohnzimmer integrierter Käfig von Ramona und Stephan aus Deutschland. Fotos rechts oben: Ein sehr schöner Naturkäfig von Ronny Schweiz. links unten: Sehr gut konzipierter Käfig von Lukas Schweiz. rechts unten: praktischer Käfig von Roli und Tamara Schweiz.
° Zimmer; Ist die Wohnung gross genug, kann man ein ganzes Zim- mer Frettchen gerecht einrichten. Hier kann man der Fantasie f rei- en Lauf lassen. Besonders eignen sich hier Katz- enbäu me, Rohre quer durchs Zimmer, Wuselkis- ten mit Stroh, Laub oder Papier gefüllt, Stoffe zu Hängematten aufgespannt...
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Die Schlafkiste darf aber auch hier nicht fehlen. Als Klo eignen sich sehr gut Blumentopfuntersätze, sie haben einen niedrigen Rand und sind in allen möglichen Grössen erhältlich. Foto links u. Mitte: Frettchenzimmer von Ferrets of AnimalHouse Foto rechts: Das Zuhause von den Frettchen vom Zugerland
° Freie Wohnungshaltung; auch dies ist möglich. Ganz wichtig bei reiner Wohnungshaltung ist ein Platz, der den Frettchen gehört, wo sie sich zurückziehen können, dort hin gehört das Schlafhäuschen, der Ess- und Trinknapf und ein WC. Foto: Aus dem Wohnzimmer von Janine. Mehr darüber bei Frettchen vom Glonntal
Aussenhaltung
Frettchen können problemlos das ganze Jahr in einem Aussengehe- ge gehal ten werden, wobei man darauf achten muss, dass das Schlafhäus- chen isoliert ist, sowie im Winter auch das Häus- chen mit dem Essen und dem Wasser, damit dieses nicht gefriert. Ausserdem muss das Aus- sengehege ausbruchsicher und von Raubvögeln und anderen Raub- tieren geschützt gebaut sein. Täglicher Kontakt zum Menschen muss auch bei Aussenhaltung ge- geben sein. 
In der Schweiz ist ein Gehege von mind. 10m2 Vorschrift. Auf den Foto’s zeigen wir Euch zwei Beispiele von Aus- sengehegen, die den Fretts alles bieten was sie brauchen, viel Platz zum austoben, Höhlen und Schlaf- häuschen wo sie sich zurückzie- hen können, Röhren, Wurzelstöcke und vieles mehr, um ihren Spiel- trieb auszuleben und einen Teich zum plantschen. Foto’s oben: Ein wunderschönes Aussengehege von den Frettchen vom Mühleviertel Foto’s unten: Tolles Aussengehege mit sehr viel Platz von Ferrets of Speedys Generation
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